Wesensbestimmung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wesensbestimmung · Nominativ Plural: Wesensbestimmungen
WorttrennungWe-sens-be-stim-mung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber er macht sie, gerade weil sie unvermeidlich sind, zu positiven Wesensbestimmungen der Ästhetik.
Werckmeister, Otto Karl: Von der Ästhetik zur Ideologiekritik. In: ders., Ende der Ästhetik, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1971 [1970], S. 58
Wir treten damit schrittweise tiefer ein in die weitgehend vorbereitete Wesensbestimmung des Schauens.
Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 1: Die Lehre von der Wirklichkeit der Bilder, Leipzig: Barth 1932, S. 729
Unsere Städte sind nicht zu schützen, weil sie von ihrer Wesensbestimmung her offen sein müssen.
Die Welt, 29.11.2003
Im Sinne einer Wesensbestimmung hat Luther keinen neuen Kirchenbegriff aufgestellt.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 21705
Dennoch scheinen die ständigen Versuche der Rückführung des Ereignisses auf eine einzige Wesensbestimmung erhebliche Faszinationskraft zu besitzen.
konkret, 1990
Zitationshilfe
„Wesensbestimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wesensbestimmung>, abgerufen am 19.06.2019.

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