Wesensgehalt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungWe-sens-ge-halt (computergeneriert)
WortzerlegungWesenGehalt1

Typische Verbindungen
computergeneriert

Grundgesetz Grundrecht antasten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wesensgehalt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was bliebe beim Einsatz der "Hiwis" vom Wesensgehalt des Artikels 13 noch übrig?
Süddeutsche Zeitung, 02.08.2003
In seinem Wesensgehalt sollte ein Grundrecht selbst durch ein demokratisch zustandegekommenes Gesetz nicht angetastet werden dürfen.
Die Welt, 29.03.1999
In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
o. A.: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Dennoch hat sich die freie Marktwirtschaft in ihrem Wesensgehalt erhalten.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 442
Jahn hat das Wort »Volkstum« geschaffen; er meint damit »Idee, Wesensgehalt des Volkes«.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 220
Zitationshilfe
„Wesensgehalt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wesensgehalt>, abgerufen am 23.09.2019.

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