Westfale, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Westfalen · Nominativ Plural: Westfalen
Aussprache [vɛstˈfaːlə]
Worttrennung West-fa-le
Wortbildung  mit ›Westfale‹ als Erstglied: ↗Westfälin  ·  mit ›Westfale‹ als Letztglied: ↗Nordrheinwestfale

Thesaurus

Synonymgruppe
Westfale [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Westfale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Westfale‹.

Verwendungsbeispiele für ›Westfale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser Fahrplan gerät durch den Protest der Westlichen Westfalen nun massiv durcheinander.
Der Tagesspiegel, 22.08.2000
Für die ÖTV hat sich der gebürtige Westfale gar zu einem der schwierigsten Gegner entwickelt.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.1998
Im übrigen Westfalen sind die Gemeinschaften im Westfälischen Gemeinschaftsverband zusammengeschlossen.
Brandenburg, H.: Gemeinschaftsbewegung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2240
Schweineschinken bezogen schon die Römer der Kaiserzeit gerne aus dem heutigen Westfalen.
Fischer, Hermann: Grundzüge der Deutschen Altertumskunde, Leipzig: Quelle & Meyer 1917 [1908], S. 48
Sein westfälischer Landsmann Wilhelm Hasenclever war eine »sentimentale Eiche«, wie Heine die Westfalen so treffend charakterisiert hat.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 5163
Zitationshilfe
„Westfale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Westfale>, abgerufen am 26.11.2020.

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