Westrand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung West-rand
Wortzerlegung WestenRand
eWDG

Bedeutung

siehe auch Westabhang

Typische Verbindungen zu ›Westrand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

AmazonasbeckenBeispielsätze anzeigen DorfBeispielsätze anzeigen GebirgeBeispielsätze anzeigen GeländeBeispielsätze anzeigen ImperiumBeispielsätze anzeigen InnenstadtBeispielsätze anzeigen InselBeispielsätze anzeigen SchwarzwaldBeispielsätze anzeigen StadtBeispielsätze anzeigen äußerBeispielsätze anzeigen

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Verwendungsbeispiele für ›Westrand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schließlich einigt man sich, wenigstens bis zum Westrand der Stadt vorzudringen.
Die Zeit, 13.12.1991, Nr. 51
Ich schaute zum Westrand der Stadt, wo der verwundete Körner gepflegt worden war, das Dummköpfchen.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 268
Nach schwerem Ringen gelang es ihnen, unsere Truppen auf den Westrand der Stadt zurückzudrücken.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1944]
Nach 1945 ist - abgesehen von den Kliniken - am Westrand der Stadt eine »Neue Universität« entstanden.
Göbell, W.: Kiel. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25254
Lediglich am Westrand des Gebirges, auf libanesischem Gebiet und unterhalb einer Höhe von 1500 Metern, gibt es überaus fruchtbare Hügel.
o. A. [h.]: Hermon. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1974]
Zitationshilfe
„Westrand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Westrand>, abgerufen am 21.06.2021.

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