Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wettbewerbsbedingung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wett-be-werbs-be-din-gung
Wortzerlegung Wettbewerb Bedingung
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
günstige Wettbewerbsbedingungen
die Wettbewerbsbedingungen wurden mit den Kollegen am Arbeitsplatz besprochen

Typische Verbindungen zu ›Wettbewerbsbedingung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsbedingung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wettbewerbsbedingung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Unternehmen war nicht gefordert, sich den härteren Wettbewerbsbedingungen anzupassen. [Die Zeit, 23.02.1996, Nr. 9]
Eine europaweite Regelung stelle gleiche Wettbewerbsbedingungen für die Unternehmen her. [Die Zeit, 07.02.2013 (online)]
Sie halten sich für stark genug, bei verbesserten Wettbewerbsbedingungen aus eigener Kraft überleben zu können. [Die Zeit, 18.11.1977, Nr. 47]
Denn erst durch die Befreiung von der von Land zu Land unterschiedlichen Steuer auf den Verbrauch entstehen international gleiche Wettbewerbsbedingungen. [Die Zeit, 03.10.1975, Nr. 41]
Es ist jedoch nicht so, dass hier jemand subventioniert wird, wir wollen faire Wettbewerbsbedingungen. [Süddeutsche Zeitung, 07.07.2004]
Zitationshilfe
„Wettbewerbsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettbewerbsbedingung>.

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