Wettbewerbsbedingung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wett-be-werbs-be-din-gung
Wortzerlegung WettbewerbBedingung
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
günstige Wettbewerbsbedingungen
die Wettbewerbsbedingungen wurden mit den Kollegen am Arbeitsplatz besprochen

Typische Verbindungen zu ›Wettbewerbsbedingung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsbedingung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wettbewerbsbedingung‹

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Hinter den Trends steckten verschiedene Strategien, sich den veränderten Wettbewerbsbedingungen anzupassen.
Der Tagesspiegel, 31.07.1998
Das Unternehmen war nicht gefordert, sich den härteren Wettbewerbsbedingungen anzupassen.
Die Zeit, 23.02.1996, Nr. 9
Die unternehmerische Struktur unserer marktwirtschaftlichen Ordnungen soll nicht eingeschränkt, sondern ihre Wettbewerbsbedingungen sollen erweitert werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]
Einigkeit herrscht in dem Ziel, international faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen.
Die Welt, 12.09.2005
Die Wettbewerbsbedingungen dürfen nicht durch Kartelle oder Monopole des Staates oder der Privatwirtschaft einschließlich staatlicher Beihilfen, Dumping-Praktiken oder spezifischer Verzerrungen verfälscht werden.
Reble, A.: Litt. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23724
Zitationshilfe
„Wettbewerbsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettbewerbsbedingung>, abgerufen am 20.04.2021.

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