Wettbewerbsfähigkeit

Worttrennung Wett-be-werbs-fä-hig-keit
Wortzerlegung wettbewerbsfähig-keit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Fähigkeit, mit andern zu konkurrieren; das Wettbewerbsfähigsein

Thesaurus

Synonymgruppe
Konkurrenzfähigkeit · Wettbewerbsfähigkeit

Typische Verbindungen zu ›Wettbewerbsfähigkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wettbewerbsfähigkeit‹

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Sie sind dazu bestimmt, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie zu fördern.
Süddeutsche Zeitung, 05.02.2002
Ziel der Politik muss es sein, die Wettbewerbsfähigkeit der Länder zu stärken.
Der Tagesspiegel, 15.10.2000
Die Vorbereitung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie ist ein völlig eigenständiges Unterfangen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1985]
Sie äußerte sich sehr kritisch zur Wettbewerbsfähigkeit der DDR-Wirtschaft für den Fall, daß marktwirtschaftliche Regelungen ohne Übergangsfristen eingeführt werden.
Nr. 209: Vermerk Stark vom 6. März 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 28825
Sie sah ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit insbesondere auf dem naturwissenschaftlichen Sektor in Gefahr.
Kursbuch, 1971, Bd. 24
Zitationshilfe
„Wettbewerbsfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettbewerbsf%C3%A4higkeit>, abgerufen am 21.06.2021.

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