Wettbewerbsintensität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wettbewerbsintensität · Nominativ Plural: Wettbewerbsintensitäten
Aussprache 
Worttrennung Wett-be-werbs-in-ten-si-tät

Typische Verbindungen zu ›Wettbewerbsintensität‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsintensität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wettbewerbsintensität‹

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Die Wettbewerbsintensität ist enorm gestiegen, dadurch werden die Preise besser.
Die Zeit, 20.06.2011, Nr. 25
Durch immer mehr Firmen im Netz hat die Wettbewerbsintensität zugenommen, nicht zuletzt auch durch die Transparenz im Netz.
Der Tagesspiegel, 30.12.2000
Ein knappes halbes Jahr nach dem vollständigen Liberalisierungsstart gebe es eine "erfreulich hohe Wettbewerbsintensität".
Süddeutsche Zeitung, 16.06.1998
Die kauften fast ausschließlich auf dem nationalen Markt ein, und auf dem nehme die Wettbewerbsintensität eben ab.
Die Zeit, 30.10.1995, Nr. 44
Denn mit der Transparenz des weltweit verfügbaren Angebots steigen die Ansprüche der Käufer und damit auch die Wettbewerbsintensität.
Die Welt, 19.01.2001
Zitationshilfe
„Wettbewerbsintensität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettbewerbsintensit%C3%A4t>, abgerufen am 17.04.2021.

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