Wettbewerbsnachteil, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wettbewerbsnachteil(e)s · Nominativ Plural: Wettbewerbsnachteile
Worttrennung Wett-be-werbs-nach-teil
Wortzerlegung WettbewerbNachteil

Typische Verbindungen zu ›Wettbewerbsnachteil‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsnachteil‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wettbewerbsnachteil‹

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Gelingt dies, wäre nicht nur ein gravierender Wettbewerbsnachteil hiesiger Unternehmen beseitigt.
Die Zeit, 05.07.2012, Nr. 27
Doch die deutschen Banken haben im internationalen Vergleich einen entscheidenden Wettbewerbsnachteil.
Der Tagesspiegel, 07.03.2000
Die Lufthansa, die von dieser Maßnahme in erster Linie betroffen wäre, hat bereits auf entstehende Wettbewerbsnachteile hingewiesen und eine Erhöhung der Flugpreise als unabwendbar bezeichnet.
o. A. [rm.]: Flugmineralölsteuer. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1982]
Um die deutsche Wirtschaft vor gravierenden Wettbewerbsnachteilen durch den Einsatz heimischer Steinkohle zu bewahren, wird die Preisdifferenz durch Subventionen ausgeglichen.
o. A. [H. M.]: Kohlepreis. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Die ganzen Korrekturen machen insofern Sinn, als die Privilegien einst gewährt wurden, um Wettbewerbsnachteile der Sparkassen gegenüber den Geschäftsbanken auszugleichen.
o. A. [N. S.]: Sparkassen-Privileg. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Zitationshilfe
„Wettbewerbsnachteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettbewerbsnachteil>, abgerufen am 04.07.2020.

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