Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wettbewerbsnachteil, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wettbewerbsnachteil(e)s · Nominativ Plural: Wettbewerbsnachteile
Worttrennung Wett-be-werbs-nach-teil
Wortzerlegung Wettbewerb Nachteil

Typische Verbindungen zu ›Wettbewerbsnachteil‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsnachteil‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wettbewerbsnachteil‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gelingt dies, wäre nicht nur ein gravierender Wettbewerbsnachteil hiesiger Unternehmen beseitigt. [Die Zeit, 05.07.2012, Nr. 27]
Der Wettbewerbsnachteil beim Export soll die amerikanische Industrie sogar zwei Millionen Jobs gekostet haben. [Die Zeit, 09.03.1984, Nr. 11]
Doch die Durchsetzung ist unwahrscheinlich; wäre sie doch ein extremer Wettbewerbsnachteil. [Süddeutsche Zeitung, 07.11.2003]
Dies bedeute einen Wettbewerbsnachteil im Vergleich zu ausländischen Banken, so die Kritik. [Süddeutsche Zeitung, 18.02.2003]
Wenn die Regierungen in anderen Ländern weiter hafteten, entstünde ein deutlicher Wettbewerbsnachteil. [Süddeutsche Zeitung, 14.02.2002]
Zitationshilfe
„Wettbewerbsnachteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettbewerbsnachteil>.

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