Wettbewerbsverbot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Wettbewerbsverbot(e)s · Nominativ Plural: Wettbewerbsverbote
WorttrennungWett-be-werbs-ver-bot

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeitnehmer Befreiung Vereinbarung Verstoß bedingt nachvertraglich unterliegen vereinbaren vereinbart vertraglich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettbewerbsverbot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allem geht es hier um das so genannte Wettbewerbsverbot.
Die Zeit, 18.09.2013, Nr. 38
Außerdem sollte dieses Wettbewerbsverbot nicht nur für die Dauer der Zusammenarbeit, sondern auch noch ein Jahr über die Vertragsbeendigung hinaus gelten.
Süddeutsche Zeitung, 21.01.2004
Wettbewerbsverbote seien nur gerechtfertigt, soweit der frühere Arbeitgeber vor Missbrauch und vor einer illoyalen Verwertung der gemeinsam erarbeiteten Erfolge geschützt werden müsse.
Der Tagesspiegel, 26.11.2003
Warum unter anderem niedergelassene Ärzte nicht offen und öffentlich über ihre Behandlungen, Qualifikationen und Erfolge (Statistiken) berichten dürfen, liegt beim Wettbewerbsverbot klar auf der Hand.
Süddeutsche Zeitung, 20.06.2001
Eine große Hürde sei das nachträgliche Wettbewerbsverbot in Arbeitsverträgen, sagt Pfuhl.
Die Welt, 09.04.2001
Zitationshilfe
„Wettbewerbsverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettbewerbsverbot>, abgerufen am 15.09.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wettbewerbsumfeld
Wettbewerbstheorie
Wettbewerbsteilnehmer
Wettbewerbsstrategie
Wettbewerbssituation
Wettbewerbsverfahren
Wettbewerbsverhalten
Wettbewerbsverhältnis
Wettbewerbsverpflichtung
Wettbewerbsverstoß