Wettergott

GrammatikSubstantiv
WorttrennungWet-ter-gott (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gott des Wetters

Typische Verbindungen
computergeneriert

Draht Gemahlin Gunst Laune Stier Tempel bescheren gnädig launisch mitspielen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettergott‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als Wettergott soll er Mutter Erde mit seinem Regen begatten.
Bild, 16.06.2001
Den alten "Wettergott" mit seinem schlechten Ruf gibt es noch.
Süddeutsche Zeitung, 27.06.1998
Als ich nach hier kam, schien uns der Wettergott wirklich gnädig zu sein.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 03.04.1939, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Als Gatten wie als Söhne hatte sie Wettergötter, die auch oft angerufen werden.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 25951
Die Symbole bezeugen die Verehrung eines Sonnengottes, des damals wohl noch als Stier vorgestellten Wettergottes und einer Hirschgottheit.
Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 9303
Zitationshilfe
„Wettergott“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettergott>, abgerufen am 17.10.2019.

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