Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wetterlage, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wet-ter-la-ge
Wortzerlegung Wetter Lage
Wortbildung  mit ›Wetterlage‹ als Letztglied: Großwetterlage
eWDG

Bedeutung

Gesamtheit der meteorologischen Erscheinungen in einem größeren Gebiet zu einer bestimmten Zeit
Beispiele:
eine hochsommerliche Wetterlage
der Meteorologe erläutert die Wetterlage

Thesaurus

Synonymgruppe
Wetter · Wetterlage · Witterung  ●  Klima  ugs.
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Wetterlage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wetterlage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wetterlage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für das Entstehen der "Lage", für die Wetterlage zumal, können sie natürlich nichts, da sind sie ohnmächtig. [o. A.: DIE REGEL ALS AUSNAHME. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1985]]
Der Berechnung zufolge werden sich solche Wetterlagen bis 2040 sogar vervierfachen. [Die Zeit, 20.08.2013, Nr. 34]
Bei gewöhnlicher winterlicher Wetterlage bedeutet das allerdings deutlich niedrigere Temperaturen als sie derzeit herrschen. [Die Zeit, 15.01.2007, Nr. 03]
Im siebzehnten Jahrhundert dauerte die Überfahrt, je nach Wetterlage, noch bis zu einer halben Stunde. [Die Zeit, 24.04.1995, Nr. 17]
Dazu aber kommt es, in Abhängigkeit von den Wetterlagen, nicht jedes Jahr. [Die Zeit, 23.09.1994, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Wetterlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wetterlage>.

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