Wettermantel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWet-ter-man-tel (computergeneriert)
WortzerlegungWetterMantel
eWDG, 1977

Bedeutung

wasserdichter Mantel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter einem großen Wettermantel halb verborgen trug er einen Handkoffer.
Sapper, Agnes: Werden und Wachsen, Hannover: Gundert 1967 [1910], S. 198
Ein Mann im schwarzen Wettermantel, mit scharf geschnittenem Mund und klobiger Nase, stellte sich uns als Staatsanwalt vor.
Süddeutsche Zeitung, 07.11.2003
Das Mädchen trug eine schwarze Hose, einen schwarzen Wettermantel und weiße Plateauschuhe.
Bild, 28.01.2000
Der trug auch einen Wettermantel, aber nicht in der Faust wie Hanspeter, sondern um die Schultern.
Ganghofer, Ludwig: Der Dorfapostel, Stuttgart: Adolf Bonz 1917 [1900], S. 278
Ein kühler Abendwind kommt auf, Köhler legt seiner Frau zärtlich einen der bereitliegenden schwarzen Wettermäntel mit Pelzkragen um die Schultern und zieht selbst einen über.
Der Tagesspiegel, 17.07.2004
Zitationshilfe
„Wettermantel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettermantel>, abgerufen am 17.02.2019.

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