Wettläufer, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Wett-läu-fer
Wortzerlegung wettlaufen-er
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der an einem Wettlauf teilnimmt

Verwendungsbeispiele für ›Wettläufer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für Wettläufer wäre es sicher vorteilhaft, wenn sie ihre Reaktionszeit auf ein Minimum trimmen könnten.
Der Tagesspiegel, 16.11.1999
In Zenos berühmtem Paradox trat der schnellste Wettläufer der Welt, Achill, gegen eine Schildkröte an.
Süddeutsche Zeitung, 14.03.2000
Die Magerkeit des Körpers - Beineberg selbst pflegte die stahlschlanken Beine homerischer Wettläufer als sein Vorbild zu preisen - wirkte auf ihn durchaus nicht in dieser Weise.
Musil, Robert: Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1983 [1906], S. 2
Der jüngste Streich der Hamburger Kaufleute zieht den Wettläufern der "Berliner Zeitung" gleichsam im Schluss-Sprint die Schnürsenkel aus den Schuhen.
Die Welt, 30.10.2000
Lin Hwai-min benutzt die klassische Ästhetik der Bogen, Felsen, Wettläufer für ein zeitgenössisches Tanzgemälde.
Die Zeit, 01.05.2006, Nr. 18
Zitationshilfe
„Wettläufer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettl%C3%A4ufer>, abgerufen am 18.04.2021.

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