Wettspiel, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWett-spiel (computergeneriert)
WortzerlegungWetteSpiel
eWDG, 1977

Bedeutung

zur Unterhaltung, zum Vergnügen durchgeführter Wettkampf
Beispiel:
die Kinder vergnügten sich mit Wettspielen

Typische Verbindungen
computergeneriert

antik illegal offen teilnehmen veranstalten vorgabewirksam

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wettspiel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Wettspiel darf nicht ein Gut des alltäglichen Bedarfs sein, sagt der Minister.
Die Zeit, 16.06.2006, Nr. 34
Insgesamt geben die Deutschen jedes Jahr 700 Millionen Euro für solche Wettspiele aus.
Süddeutsche Zeitung, 10.04.2004
Für uns aber nimmt die französische Gefangenen-Marter die Form eines Wettspiels an.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 255
Die Wettspiele werden aus Vergnügungen des Adels zu wirklichen Volksfesten.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 30308
Antike Wettspiele zu Ehren des Göttervaters Zeus machten die antike griechische Kultstätte Olympia weltberühmt.
o. A. [mako]: Olympia. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Wettspiel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wettspiel>, abgerufen am 19.03.2019.

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