Widerspruchsfreiheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Widerspruchsfreiheit · Nominativ Plural: Widerspruchsfreiheiten
Aussprache 
Worttrennung Wi-der-spruchs-frei-heit

Typische Verbindungen zu ›Widerspruchsfreiheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Widerspruchsfreiheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Widerspruchsfreiheit‹

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Besonders schön ist es, die Widerspruchsfreiheit der Datenbank überprüfen zu können.
C't, 1991, Nr. 2
Es läßt sich demnach die Widerspruchsfreiheit des Systems mit den logischen Mitteln, die das System selbst darbietet, nicht beweisen.
Kracke, Helmut: Aus eins mach zehn und zehn ist keins, Tübingen: Wunderlich Verl. Leins 1968, S. 260
Der Server garantiert auch die Integrität und Widerspruchsfreiheit der gespeicherten Information.
C't, 1993, Nr. 4
Es gibt widerspruchsfreie formale Systeme, die ihre eigene Widerspruchsfreiheit nicht selbst beweisen können.
Die Zeit, 27.04.2006, Nr. 18
Widerspruchsfreiheit ist ein sehr wichtiges wissenschaftliches Gebot, das man allerdings nur innerhalb des gleichen Kontextes anwenden sollte.
Süddeutsche Zeitung, 16.04.1994
Zitationshilfe
„Widerspruchsfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Widerspruchsfreiheit>, abgerufen am 17.04.2021.

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