Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Widerspruchsfreiheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Widerspruchsfreiheit · Nominativ Plural: Widerspruchsfreiheiten
Aussprache 
Worttrennung Wi-der-spruchs-frei-heit

Typische Verbindungen zu ›Widerspruchsfreiheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Widerspruchsfreiheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Widerspruchsfreiheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es läßt sich demnach die Widerspruchsfreiheit des Systems mit den logischen Mitteln, die das System selbst darbietet, nicht beweisen. [Kracke, Helmut: Aus eins mach zehn und zehn ist keins, Tübingen: Wunderlich Verl. Leins 1968, S. 260]
Besonders schön ist es, die Widerspruchsfreiheit der Datenbank überprüfen zu können. [C't, 1991, Nr. 2]
Der Server garantiert auch die Integrität und Widerspruchsfreiheit der gespeicherten Information. [C't, 1993, Nr. 4]
Es gibt widerspruchsfreie formale Systeme, die ihre eigene Widerspruchsfreiheit nicht selbst beweisen können. [Die Zeit, 27.04.2006, Nr. 18]
Seine Überlegungen tragen dazu bei, die innere Widerspruchsfreiheit der Wirtschaftswissenschaften aufzuheben. [Die Zeit, 19.02.2001, Nr. 08]
Zitationshilfe
„Widerspruchsfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Widerspruchsfreiheit>.

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