Widerwärtigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWi-der-wär-tig-keit
Wortzerlegungwiderwärtig-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
das Widerwärtigsein
b)
etw. Widerwärtiges

Typische Verbindungen
computergeneriert

Trotz

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Widerwärtigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer in dieser Lage Alarm schlägt, wertet die Widerwärtigkeit nur publizistisch auf.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2001
Und man war geneigt, über manche Widerwärtigkeiten mindesten so lange hinwegzusehen, als man nicht von ihnen erdrückt wurde.
Die Zeit, 01.03.1991, Nr. 10
Der Vater ist mit der Mißfähigkeit ausgestattet, Widerwärtigkeiten, die noch nicht eingetreten sind, auszumalen.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 102
Einen Horror vor den Widerwärtigkeiten der kommenden Woche habe ich doch.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1924. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1924], S. 33
Man übersehe kleine Widerwärtigkeiten und wende sich in schwerwiegenden Angelegenheiten an den Wirt.
Schramm, Hermine [d.i. Meißner, Hermine]: Das richtige Benehmen in der Familie, in der Gesellschaft und im öffentlichen Leben. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 6600
Zitationshilfe
„Widerwärtigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Widerwärtigkeit>, abgerufen am 22.02.2019.

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