Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wiederabdruck, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wiederabdruck(e)s · Nominativ Plural: Wiederabdrucke
Aussprache 
Worttrennung Wie-der-ab-druck
Wortzerlegung wieder- Abdruck
eWDG

Bedeutung

erneuter Abdruck
Beispiel:
der originalgetreue Wiederabdruck der Prosastücke des Schriftstellers, der zweiten Auflage

Typische Verbindungen zu ›Wiederabdruck‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wiederabdruck‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wiederabdruck‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In solchem Sinne bitte ich schließlich auch den Wiederabdruck dieser Aufsätze aufzufassen. [Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 – 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464]
Zehn Jahre nach seinem Tode wurde der Wiederabdruck der Reden an die deutsche Nation verboten! [Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 3147]
Begrüßenswert sind die umfangreichen Quellenbeilagen, mögen sie zum Teil auch nur Wiederabdrücke darstellen. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 616]
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog der Bilder, leider fast ausschließlich mit älteren Aufsätzen im Wiederabdruck versehen, zum Preis von 68 Mark. [Süddeutsche Zeitung, 20.03.1995]
Zugleich wandte sich das Parlament in Islamabad vehement gegen den Wiederabdruck von Mohammed‑Karikaturen in dänischen Zeitungen. [Die Zeit, 17.04.2008 (online)]
Zitationshilfe
„Wiederabdruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wiederabdruck>.

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