Wiederaufleben, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Wiederauflebens · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Wie-der-auf-le-ben

Typische Verbindungen zu ›Wiederaufleben‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wiederaufleben‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wiederaufleben‹

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Das Wiederaufleben des Interesses an der Geschichte hat mehrere Ursachen.
Die Zeit, 07.01.1985, Nr. 01
Mit dem allmählichen Wiederaufleben der Wirtschaft wird der Mangel an Läden immer spürbarer.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Bemühungen um dessen Wiederaufleben im Deutschen Bund hatten keinen Erfolg.
Heckel, J.: Corpus Evangelicorum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 20343
Mit dem Wiederaufleben des guten deutschen Tanzes ist auch hier schon grundlegend und hoffentlich für immer Wandel geschaffen.
Rafaeli, Max u. Le Mang, Erwin: Ueber die Liebe. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1927], S. 59
Und hier wird man einen der Schlüssel für die neue Bedeutung, für das "Wiederaufleben" der Antike suchen müssen.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 227
Zitationshilfe
„Wiederaufleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wiederaufleben>, abgerufen am 19.10.2021.

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