Wiedereinführung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wie-der-ein-füh-rung
Wortzerlegung wiedereinführen-ung
eWDG, 1977

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von wiedereinführen

Thesaurus

Synonymgruppe
Neueinführung · Wiedereinführung

Typische Verbindungen zu ›Wiedereinführung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Wiedereinführung‹

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Wie bewerten Sie die strittige Diskussion um die Wiedereinführung blauer Uniformen?
Die Welt, 11.01.2003
Er meinte damit leider nicht die Wiedereinführung des bestimmten Artikels, die im vorliegenden Fall den Charakter der Sprache verbessert hätte.
Die Zeit, 06.09.1996, Nr. 37
Während der politischen »Wende« tauchten schon bald Forderungen nach Wiedereinführung der Länder auf.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 7535
Dennoch dokumentiert der Antrag das hohe Interesse der Öffentlichkeit an der Wiedereinführung des Deutschlandliedes.
o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 25250
Über die Wiedereinführung der Wehrmacht, das ist im Kabinett beschlossen worden, da wußte ich freilich davon.
o. A.: Einhundertdreiundsechzigster Tag. Dienstag, 25. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 11605
Zitationshilfe
„Wiedereinführung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wiedereinf%C3%BChrung>, abgerufen am 21.10.2020.

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