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Wiedererkennung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wiedererkennung · Nominativ Plural: Wiedererkennungen
Aussprache 
Worttrennung Wie-der-er-ken-nung
Wortzerlegung wiedererkennen -ung

Verwendungsbeispiele für ›Wiedererkennung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Wesen der Oberfläche der Politik ist aber die Wiedererkennung des Gleichen. [Die Welt, 13.10.1999]
Derartige Geschichten erzählt man sich gern, sie fördern ein Image, garantieren Wiedererkennung. [Die Welt, 02.10.2001]
Eigentlich ist weniger die Leistung als die Beliebtheit und der Grad der Wiedererkennung ausschlaggebend. [Süddeutsche Zeitung, 30.10.1996]
Wenn der sterbende Hund des Odysseus nach zwanzig Jahren seinen Herrn wiedererkennt, so scheint uns festzustehen, die Wiedererkennung sei richtig gewesen. [Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 1: Die Lehre von der Wirklichkeit der Bilder, Leipzig: Barth 1932, S. 5217]
Die Wiedererkennung nach gespeicherten, individuellen Körpermerkmalen lässt dagegen keinen Betrug zu. [Der Tagesspiegel, 20.10.2002]
Zitationshilfe
„Wiedererkennung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wiedererkennung>.

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