Wiederwahl, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wie-der-wahl
Wortzerlegung wiederWahl
eWDG, 1977

Bedeutung

erneute Wahl einer Person
Beispiele:
seine Wiederwahl zum Präsidenten
sich zur Wiederwahl stellen

Typische Verbindungen zu ›Wiederwahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wiederwahl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wiederwahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er denke schon jetzt an seine Wiederwahl in fünf Jahren.
Die Welt, 05.05.2003
Und das führte nur zwei Jahre nach seiner Wiederwahl im Jahr 1966 zur großen Koalition.
Der Tagesspiegel, 21.05.1999
Wenn diese an der Wiederwahl interessiert sind, müssen sie bei ihren Entscheidungen auch an deren Wirkung auf die Wähler denken.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 184
Darin lehnt er noch einmal eine Wiederwahl Hindenburgs durch den Reichstag ab.
o. A.: 1932. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 8722
Die Amtsdauer der Mitglieder beträgt im allgemeinen drei Jahre, Wiederwahl ist möglich.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 292
Zitationshilfe
„Wiederwahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wiederwahl>, abgerufen am 10.08.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Wiedervorlage
Wiederverwertung
wiederverwerten
wiederverwertbar
wiederverwendungsfähig
wiederwählen
Wiederzulassung
wiefeln
wiefern
Wiege