Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wiederwahl, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wiederwahl · Nominativ Plural: Wiederwahlen
Aussprache 
Worttrennung Wie-der-wahl
Wortzerlegung wieder Wahl
eWDG

Bedeutung

erneute Wahl einer Person
Beispiele:
seine Wiederwahl zum Präsidenten
sich zur Wiederwahl stellen

Typische Verbindungen zu ›Wiederwahl‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wiederwahl‹.

Amtsinhaber Bisherige Bundesanwalt Dezernentin Fdp-stadtrat Formsache Gesundheitsdezernentin Kreisbeigeordnete Kreisverwaltungsreferent Kulturdezernent Möglichkeit Praesidenten Stadträtin angestrebt anstehend anstreben fürchten gefährden gescheitert glanzvoll manipuliert periodisch sichern triumphal unbegrenzt unbeschränkt ungefährdet verhindern verzichten werben

Verwendungsbeispiele für ›Wiederwahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber jetzt, nach ihrer Wiederwahl, will sie "schon aus Trotz" nicht klein beigeben. [Die Zeit, 05.11.1998, Nr. 46]
Um ihre Macht wenigstens zeitlich zu begrenzen, verbieten fast sämtliche Verfassungen zumindest eine unmittelbare Wiederwahl. [Die Zeit, 20.09.1996, Nr. 39]
Auf eine Wiederwahl in dem bürgerlich beherrschten Parlament habe er nicht rechnen können. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]]
Doch für seine Wiederwahl will kaum einer von ihnen etwas springen lassen. [Die Zeit, 06.06.2012, Nr. 23]
Wenn diese an der Wiederwahl interessiert sind, müssen sie bei ihren Entscheidungen auch an deren Wirkung auf die Wähler denken. [Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 184]
Zitationshilfe
„Wiederwahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wiederwahl>.

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