Wiesenblume, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wiesenblume · Nominativ Plural: Wiesenblumen
WorttrennungWie-sen-blu-me (computergeneriert)
WortzerlegungWieseBlume

Typische Verbindungen
computergeneriert

Strauß blühen bunt frisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wiesenblume‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht findet sie ja ein Tourist im Sommer unter einer blauen Wiesenblume.
Die Welt, 13.01.2003
Auf dem Stehpult, an dem er am besten denken kann, stehen Wiesenblumen.
Die Zeit, 06.05.2002, Nr. 18
Wiesenblumen zum Beispiel zeigen genau diese Farben, um gesehen zu werden.
Süddeutsche Zeitung, 03.06.1995
Die Kinder hatten die Fäustchen voll Wiesenblumen und legten sie mir in den Schoß.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1879
In Berghausen und Grötzingen war ich, unterwegs hatte ich einen Strauß von Wiesenblumen gepflückt.
Thoma, Hans: Im Winter des Lebens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 24533
Zitationshilfe
„Wiesenblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wiesenblume>, abgerufen am 14.12.2019.

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