Wildkaninchen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWild-ka-nin-chen (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

in der freien Natur, in Erdhöhlen lebendes Kaninchen

Thesaurus

Synonymgruppe
Kaninchen · ↗Karnickel  ●  ↗Hase (vereinfachend)  ugs. · ↗Hauskaninchen  fachspr. · ↗Kanin  fachspr. · Lapinchen (Eifeler Platt)  ugs. · ↗Mümmelmann  ugs., scherzhaft · Oryctolagus cuniculus (zool.)  fachspr. · Wildkaninchen  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fasan Hase Reh hoppeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wildkaninchen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sobald dies Signal ertönt, fahren alle in der Nähe befindlichen Wildkaninchen zu Bau.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 106
Wobei in dem weitgehend offenen Park kaum mehr als Wildkaninchen zu schießen sein dürften.
Süddeutsche Zeitung, 22.01.1998
Natürliche Feinde haben die Wildkaninchen in der Stadt kaum, und Futter gibt es reichlich.
Der Tagesspiegel, 07.04.2004
Ich höhle mich in die Fremde wie ein Wildkaninchen in die Erde.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 1
Die Keulen von Hasen oder Wildkaninchen brauchen eine längere Garzeit als der Rücken.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 99
Zitationshilfe
„Wildkaninchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wildkaninchen>, abgerufen am 26.03.2019.

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