Wildschaden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWild-scha-den (computergeneriert)
WortzerlegungWildSchaden
eWDG, 1977

Bedeutung

besonders durch Wildverbiss verursachter Schaden in Wäldern und auf landwirtschaftlichen Nutzflächen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch diese Einteilung in Zonen sollen Wildschäden im Park reduziert werden.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.2004
Die Zahl der Wildschäden steigt, die Statistik der Verkehrsunfälle mit Schwarzwild zeigt nach oben.
Die Zeit, 20.03.2009, Nr. 13
Allerdings kann in Gegenden mit viel Waldbestand der Wildschaden oft sehr unangenehm werden.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 948
Die Anpflanzungen mußten vor Wildschäden geschützt werden, und damit war die Ausrottung des Wildbestandes zur Notwendigkeit geworden.
Krämer, Walter: Geheimnis der Ferne, Leipzig u. a.: Urania-Verlag 1971, S. 51
Der Jagdausübungsberechtigte sowie der Eigentümer oder Nutzungsberechtigte eines Grundstückes sind berechtigt, zur Verhütung von Wildschäden das Wild von den Grundstücken abzuhalten oder zu verscheuchen.
o. A.: Bundesjagdgesetz (BjagdG). In: BGBl I, 29.11.1952, S. 706
Zitationshilfe
„Wildschaden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wildschaden>, abgerufen am 25.05.2019.

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