Willenseinheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWil-lens-ein-heit (computergeneriert)
WortzerlegungWilleEinheit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch die Kämpfe gingen weiter und richteten sich auch gegen die Willenseinheit.
Althaus, P.: Christologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 20877
Die Verbindungen der Willenseinheiten zu einem Gesamtwillen sind daher ebenso real, ja, viel wirkungsvoller, realer als sie selbst.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - A. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 4600
Die Gesellschaft ist ein »geistiger Organismus, ein System von Willenseinheiten«.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 11129
Schumacher erklärt bei dieser Gelegenheit, ein künftiges Reichsparlament müsse Ausdruck der deutschen Willenseinheit sein.
o. A.: 1947. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 18877
Diese Organisationen sind also zwar keine Willenseinheiten, trotzdem aber wirkliche Entscheidungs- und Wirkungseinheiten.
Heller, Hermann: Staatslehre, Leiden: Sijthoff 1934, S. 228
Zitationshilfe
„Willenseinheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Willenseinheit>, abgerufen am 18.06.2019.

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