Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Willensfreiheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wil-lens-frei-heit
Wortzerlegung Wille Freiheit
eWDG

Bedeutung

Freiheit, Fähigkeit, nach eigenem Willen zu handeln, sich selbst zu entscheiden

Thesaurus

Synonymgruppe
Entscheidungsfreiheit · Freiwilligkeit · Willensfreiheit · freier Wille
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Willensfreiheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Willensfreiheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Willensfreiheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Freiheit, der Kant hier das Wort redet, ist die Willensfreiheit. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1656]
Mit der eigentlichen Willensfreiheit hat das freilich direkt nichts zu tun. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 942]
In den ersten vier Fünfteln des Buches geht es der Willensfreiheit an den Kragen. [Die Zeit, 15.09.2008, Nr. 37]
Wie ist es mit der Willensfreiheit, die wir ebenso intuitiv empfinden wie das Bewusstsein? [Die Welt, 26.01.2001]
Und offenbar können erst beide zusammen die eigentliche Willensfreiheit ausmachen. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 942]
Zitationshilfe
„Willensfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Willensfreiheit>.

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