Willensmensch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungWil-lens-mensch
WortzerlegungWilleMensch1

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kohl, erklärt einer, der ihn aus der Nähe kennt, sei eben ein „Willensmensch“.
Die Zeit, 01.04.1983, Nr. 14
Dieses billige Imponieren hat in einer Zeit heroischer Taten und wirklich titanischer Willensmenschen gar keinen Platz mehr.
Haluschka, Helene: Noch guter Ton? In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 3096
Nun passt es nicht zum Willensmenschen Zach, lange über Verletzungspech zu lamentieren.
Der Tagesspiegel, 05.05.2003
Der Willensmensch Langen fand am Ende doch zurück zur alten Kampfstärke.
Süddeutsche Zeitung, 05.02.1998
Da der Stoiker ein Willensmensch ist, ist er auch ein Charakter.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2931
Zitationshilfe
„Willensmensch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Willensmensch>, abgerufen am 23.10.2019.

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