Willensstärke, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wil-lens-stär-ke
Wortzerlegung WilleStärke1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

hohes Maß an Willenskraft

Thesaurus

Synonymgruppe
Willenskraft · Willensstärke
Oberbegriffe
Assoziationen
Antonyme
  • Willensstärke

Typische Verbindungen zu ›Willensstärke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Willensstärke‹.

Verwendungsbeispiele für ›Willensstärke‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch hätten die Bayern auch unter einem anderen Trainer so viel Willensstärke gezeigt?
Bild, 11.12.1998
Und dann hätte man sie gegen Japan mit ihrer Erfahrung und ihrer Willensstärke reinwerfen können.
Die Zeit, 11.07.2011, Nr. 28
Die Wirklichkeit des gesellschaftlichen Lebens sah anders aus, und sie entfernte sich mit fortschreitender Dauer der NS-Herrschaft immer weiter von den idealtypischen Darstellungen nationalsozialistischer Willensstärke.
Ranke, Winfried: Propaganda. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 106
Die Behandlung der Arbeiter ist schwerer geworden, und es erfordert straffe Selbstzucht, den Arbeitern gegenüber den Ton ruhiger Willensstärke in allen Lagen aufrechtzuerhalten.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 955
Das ständige Überwinden der eigenen Schwäche erzieht zu Willensstärke und Mut.
Borrmann, Günter u. Mügge, Hans: Gerätturnen in der Schule, Berlin: Volk u. Wissen 1957, S. 1
Zitationshilfe
„Willensstärke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Willensst%C3%A4rke>, abgerufen am 27.10.2020.

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