Willigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWil-lig-keit
Wortzerlegungwillig-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

das Willigsein; williges Wesen, Verhalten

Thesaurus

Synonymgruppe
Bereitschaft · ↗Bereitwilligkeit · Commitment · ↗Einsatzbereitschaft · ↗Einsatzfreude · ↗Engagement · ↗Hingabefähigkeit · Willigkeit
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich muß hier wieder einmal an die Willigkeit der Leser appellieren, meiner Redlichkeit zu trauen.
Die Zeit, 20.07.1962, Nr. 29
Ja, für den Fall seiner Willigkeit erklärte er sich bereit, Rennes zu schonen.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 313
Nun kam es nur auf Willigkeit und männlichen Eifer an, sie auch in Gang zu bringen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 322
Es sei überall Gehorsam und Willigkeit zu spüren, berichtete Gordon.
Huch, Ricarda: Der Dreißigjährige Krieg, Wiesbaden: Insel-Verl. 1958 [1914], S. 726
Dabei verspricht die Gewerkschaft im Ernst keinem Arbeiter, daß er mit seiner Billigkeit und Willigkeit Mittel in der Hand hätte, seine Anwendung zu erzwingen.
o. A.: TARIFPOLITIK FÜR DEUTSCHLAND. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1990]
Zitationshilfe
„Willigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Willigkeit>, abgerufen am 19.04.2019.

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