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Windsack, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Windsack(e)s · Nominativ Plural: Windsäcke
Aussprache 
Worttrennung Wind-sack
Wortzerlegung Wind Sack
eWDG

Bedeutung

fachsprachlich leicht konischer Schlauch aus Stoff, der, drehbar angebracht, Windrichtung und Windstärke anzeigt

Thesaurus

Technik
Synonymgruppe
Wetterfahne · Windfahne · Windrichtungsgeber · Windsack  ●  Anemoskop  fachspr., griechisch
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Windsack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei den rot‑weiß gestreiften Windsäcken darf die Maschine sanft landen. [C't, 2001, Nr. 17]
Und nun rasselt der Zug in den Windsack, zu deutsch Bahnhof, hinein. [Engelhardt, Wilhelm: Kleiner Knigge für heimkehrende Sieger nebst kurzer Instruktion über die Heimat. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 20673]
Sehr ernst nehmen sollte man prall gefüllte Windsäcke auf Brücken. [Der Tagesspiegel, 06.09.2003]
Als Antwort ließ der Chirurg einen bunten Windsack auf dem Garagendach wehen. [Der Tagesspiegel, 10.01.2000]
Daneben wehen im kühlen Sommersturm hundert Windsäcke, auf den Zentimeter genau ausgerichtet und die wechselnden Windrichtungen weisend. [Süddeutsche Zeitung, 08.06.2001]
Zitationshilfe
„Windsack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Windsack>.

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