Windschatten, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWind-schat-ten (computergeneriert)
WortzerlegungWindSchatten
eWDG, 1977

Bedeutung

windgeschützte Seite
Beispiel:
sich im Windschatten des Waldes, Berges, der Bäume lagern

Thesaurus

Synonymgruppe
Lee · Windschatten · dem Wind abgewandte Seite

Typische Verbindungen zu ›Windschatten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aufmerksamkeit Dasein Diktatur Fahren Favorit Führende Große Marktführer Mauer Vordermann Wasserträger Weltgeschichte Weltpolitik Zeitgeist agieren ansaugen ausruhen ducken gedeihen heraustreten kauern lauern mitsegeln saugen segeln spenden tummeln verstecken vorbeiziehen wähnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Windschatten‹.

Verwendungsbeispiele für ›Windschatten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Plötzlich zuckt der aus dem Windschatten und setzt zum Überholen an.
Süddeutsche Zeitung, 11.12.2004
Als die Geschwindigkeit zu schnell wird, kauert er sich in unserem Windschatten nieder.
Die Zeit, 11.02.1999, Nr. 7
Ich nutze noch einmal meine Chance und erhebe mich im Windschatten meines Satzes.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 31
Die Jacht lag ruhig im Windschatten am Ende der Bucht.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 372
Ich fühlte mich wohl unter der Tischplatte, im Windschatten des herabhängenden Tischtuches.
Grass, Günter: Die Blechtrommel, Darmstadt: Luchterhand 1959, S. 71
Zitationshilfe
„Windschatten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Windschatten>, abgerufen am 26.02.2020.

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