Winterkleidung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWin-ter-klei-dung
WortzerlegungWinterKleidung
eWDG, 1977

Bedeutung

warme, für den Winter geeignete Kleidung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Decke Lebensmittel Medikament Nachfrage Nahrung Schlafsack Schuh Ski Wintersportartikel ablegen dick erhalten warm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Winterkleidung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von dem Rest des Geldes kaufe ich mir schicke Winterkleidung.
Bild, 12.10.2001
Wie jedes Jahr habe sich bislang vor allem Winterkleidung gut verkauft.
Die Welt, 05.02.2001
Ein abgestumpfter, unsensibler Mensch erlebt Zärtlichkeit wie durch dicke Winterkleidung hindurch.
Wölfl, Norbert: Die wiedergefundene Zärtlichkeit, Genf u. a.: Ariston 1995 [1983], S. 98
Es war eine Winterkleidung, Wintermantel und ein Wollschal um den Hals.
o. A.: Einhundertneunundsechzigster Tag. Dienstag, 2. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12280
Wenn diese zu seiner üblichen Winterkleidung passen und Sie mutig auf deren Ausschmückung mit Renntieren und Häslein verzichten, wird er sie sogar gelegentlich tragen.
Meißner, Hans-Otto: Man benimmt sich wieder, Giessen: Brühl 1950, S. 217
Zitationshilfe
„Winterkleidung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Winterkleidung>, abgerufen am 21.09.2019.

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