Wirkerei, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWir-ke-rei
Wortzerlegungwirken2-erei
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Herstellung von Wirkwaren
2.
Betrieb, in dem Wirkwaren hergestellt werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Strickerei Weberei

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wirkerei‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie sieht es nun in der verarbeitenden Industrie aus, also der Spinnerei, Weberei, Wirkerei, Ausrüstung und Konfektionsindustrie?
Die Zeit, 12.09.1946, Nr. 30
Als jüngster Sproß hat sich der Spinnstoffwirtschaft hier in den letzten Jahren die Wirkerei und Strickerei hinzugesellt.
Die Zeit, 26.02.1951, Nr. 09
Dieser hatte sich einen Namen als Kostüm- und Bühnenbildner gemacht; die Familie seiner Frau Maria besaß Steppereien, Wirkereien und Webereien.
Süddeutsche Zeitung, 17.01.1998
Die Monographie von Trensch über die Chemnitzer Strumpfwirkerinnung (1209) gibt zugleich einen guten Einblick in die Geschichte der gewerbsmäßigen Strickerei und Wirkerei überhaupt.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 288
Sein Reichtum ermöglichte ihm den Erwerb zahlreicher Kunstgegenstände (Gold- und Silbergegenstände, Glasgemälde, Bildnisse, Möbel, Wirkereien und Stickereien); bedeutenden Zuwachs erhielt der künstler.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 6166
Zitationshilfe
„Wirkerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wirkerei>, abgerufen am 23.10.2019.

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