Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wirtschaftsgeld, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Wirt-schafts-geld
Wortzerlegung Wirtschaft Geld
eWDG

Bedeutung

Geld, das eine Familie zur Führung ihres Haushaltes verwendet
Beispiele:
sein Wirtschaftsgeld sparsam, zweckmäßig einteilen
mit dem Wirtschaftsgeld auskommen

Verwendungsbeispiele für ›Wirtschaftsgeld‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Frau Sammler nahm ihr gesamtes Wirtschaftsgeld und kaufte dafür zwanzig Kilo Kaffee. [Lehmann, Arthur-Heinz: Mensch, sei positiv dagegen!, Dresden: Heyne 1939 [1939], S. 26]
Bemiß das Wirtschaftsgeld nicht zu niedrig und laß sie nicht lange darum bitten. [Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 57]
Am neunten Tag stellte meine Frau die erste Einbuße an Wirtschaftsgeld fest. [Die Zeit, 29.07.1960, Nr. 31]
Für die nächsten zwei Wochen hatte ich nur 15 Mark Wirtschaftsgeld übrig. [Bild, 16.06.2005]
Zuweilen komme ich mit dem Wirtschaftsgeld nicht aus und bringe es doch nicht über die Lippen, mehr zu fordern. [Dohm, Hedwig: Christa Ruland. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 10033]
Zitationshilfe
„Wirtschaftsgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wirtschaftsgeld>.

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