Wirtschaftsverfassung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wirtschaftsverfassung · Nominativ Plural: Wirtschaftsverfassungen
Worttrennung Wirt-schafts-ver-fas-sung

Typische Verbindungen zu ›Wirtschaftsverfassung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wirtschaftsverfassung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wirtschaftsverfassung‹

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Diese Ideen widersprechen dem täglichen Leben unserer zunehmend korporatistischen Wirtschaftsverfassung vollkommen.
Süddeutsche Zeitung, 30.03.1994
Und das gleichgewichtige Wachstum ist in jeder Wirtschaftsverfassung ein Problem.
Die Zeit, 27.10.1967, Nr. 43
Entscheidend für eine Kultur ist die Form, in der eine Gesellschaft für ihr eigenes materielles Überleben sorgt, also ihre Wirtschaftsverfassung.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 331
Da es sich im Regelfall um Gesetze und Verordnungen handelt, bezeichnet man die Gesamtheit aller qualitativen Instrumente auch als Wirtschaftsverfassung.
Tuchtfeldt, E.: Wirtschaftspolitik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 36482
Die Betriebswirtschaften der einzelnen Kulturen sind je nach dem Gesellschaftssystem und der Wirtschaftsverfassung wesensverschieden voneinander.
Zeitschrift für Betriebswirtschaft, 1950, Nr. 6, Bd. 20
Zitationshilfe
„Wirtschaftsverfassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wirtschaftsverfassung>, abgerufen am 26.09.2020.

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