Wirtschaftswunder

Grammatik Substantiv
Worttrennung Wirt-schafts-wun-der
Wortzerlegung WirtschaftWunder
Wortbildung  mit ›Wirtschaftswunder‹ als Erstglied: ↗Wirtschaftswunderland
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich wirtschaftlicher Aufschwung, besonders in der Bundesrepublik der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts

Typische Verbindungen zu ›Wirtschaftswunder‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wirtschaftswunder‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wirtschaftswunder‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Quelle des Wirtschaftswunders liegt nicht in der asiatischen Kultur.
Der Tagesspiegel, 03.01.1998
Das abrupte Ende des grönländischen Wirtschaftswunders Ende der achtziger Jahre rückte dieses Ziel zunächst in weite Ferne.
Süddeutsche Zeitung, 04.03.1997
Ihr folgen ziemlich dicht die Leistungen des deutschen Militärs und das Phänomen des deutschen "Wirtschaftswunders".
Graudenz, Karlheinz u. Pappritz, Erica: Etikette neu, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1967 [1956], S. 454
Gegen massive politische Widerstände schaffte er so den Weg von der Hoffnungslosigkeit zum späteren »Wirtschaftswunder«.
Nr. 163: Vermerk Nehring vom 6. Februar 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 24520
Heute spricht man von einer besonderen Hebung des Lebensstandards, sogar vom Wirtschaftswunder.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 1003
Zitationshilfe
„Wirtschaftswunder“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wirtschaftswunder>, abgerufen am 12.05.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
wirtschaftswissenschaftlich
Wirtschaftswissenschaftlerin
Wirtschaftswissenschaftler
Wirtschaftswissenschaft
Wirtschaftswerbung
Wirtschaftswunderland
Wirtschaftszeitung
Wirtschaftszentrum
Wirtschaftszone
Wirtschaftszweig