Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Witterungsschwankung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wit-te-rungs-schwan-kung

Verwendungsbeispiele für ›Witterungsschwankung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein guter Winter mit Frost, bei dem das Ungeziefer im Boden getötet wird und der keine gefährlichen Witterungsschwankungen aufweist, ist jedoch gut für alle Saaten. [Hahn, Christian Diederich: Bauernweisheit unterm Mikroskop, Oldenburg i.O.: Stalling 1943 [1939], S. 213]
Vor allem Konzerne, die unter extremen Witterungsschwankungen zu leiden haben, sind potenzielle neue Kunden der Liffe. [Die Welt, 25.01.2000]
Die Zunahme des Krankenstandes könne durch die extremen Witterungsschwankungen in den letzten Wochen begünstigt worden sein, sagte von Criegern. [Der Tagesspiegel, 10.02.1999]
Während in den USA die Absicherung gegen Witterungsschwankungen gang und gäbe ist, kommt der Markt in Deutschland bislang nicht so recht in Schwung. [Die Zeit, 18.05.2007, Nr. 21]
WITTERUNGSSCHWANKUNGEN haben auch in Burgund (hier das Château Clos de Vougeot), 1994 den Weinen zugesetzt. [Süddeutsche Zeitung, 03.04.1995]
Zitationshilfe
„Witterungsschwankung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Witterungsschwankung>.

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