Wochenlohn, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWo-chen-lohn (computergeneriert)
WortzerlegungWocheLohn
eWDG, 1977

Bedeutung

Arbeitslohn für die in einer Woche geleistete Arbeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Wochengehalt · Wochenlohn
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Arbeiter Erhöhung Index Mark Monatsgehalt Pfund betragen durchschnittlich tariflich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wochenlohn‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diejenigen, die nichts besitzen, bringt der plötzliche Verlust des Wochenlohns sofort an den Rand des Elends.
Die Zeit, 30.06.1967, Nr. 26
Wollte man etwa die Arbeiter vor dem Ausfall eines Wochenlohns bewahren?
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 353
Er bekommt es nicht bezahlt; er bekommt nur seinen Wochenlohn.
Tucholsky, Kurt: Nur. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1929], S. 6984
Dort war ich beim »Ausrüsten« beschäftigt, zu einem Wochenlohn von 20 Mark.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Du bist imstande und schickst mir Deinen ganzen Wochenlohn in Päckchen nach hier.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 15.02.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„Wochenlohn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wochenlohn>, abgerufen am 20.05.2019.

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