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Wogenkamm, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Wogenkamm(e)s · Nominativ Plural: Wogenkämme
Aussprache 
Worttrennung Wo-gen-kamm
Wortzerlegung Woge Kamm2
eWDG

Bedeutung

gehoben

Verwendungsbeispiele für ›Wogenkamm‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Drang zum Theater ist nur der besonders sichtbare Wogenkamm einer großen Bewegung. [Schlögel, Karl: Petersburg, München Wien: Carl Hanser Verlag 2002, S. 618]
Manchmal surfen sie dicht unterhalb der Wogenkämme wie professionelle Wellenreiter. [Die Zeit, 25.09.2000, Nr. 39]
Ich verglich das Weiß, mit welchem er seine Wogenkämme malte, mit Zahnpasta. [Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 604]
Auf den weißen Wogenkämmen aber tanzt der Dicke, ein Badeengel aus Zelluloid. [Tucholsky, Kurt: Otto Wallburg. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1927], S. 8683]
Die Wogenkämme des Mittelmeeres ziehen träge, gleich einem gemusterten Teppich, unter der Formation dahin. [Die Zeit, 26.09.1969, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Wogenkamm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wogenkamm>.

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