Wohlfahrtsausschuss, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Wohl-fahrts-aus-schuss
Wortzerlegung  Wohlfahrt Ausschuss1
Ungültige Schreibung Wohlfahrtsausschuß
Rechtschreibregeln § 2

Typische Verbindungen zu ›Wohlfahrtsausschuss‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wohlfahrtsausschuss‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wohlfahrtsausschuss‹

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Aus der Sicht eines revolutionären Wohlfahrtsausschusses ergäbe das einen kurzen Prozeß.
Süddeutsche Zeitung, 19.07.1997
So ist ihnen das bisherige Recht, das Mitbestimmungsrecht, in den Wohlfahrtsausschüssen genommen worden.
Völkischer Beobachter (Bayernausgabe), 01.03.1930
Namentlich die beiden ersteren Werke sind außerordentlich wichtig für die innere Geschichte der Regierung des Wohlfahrtsausschusses und des Direktoriums.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 2. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 1579
Gleichzeitig griffen die radikalen Ultras um Hébert den Wohlfahrtsausschuß an.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 155
Der Wohlfahrtsausschuß rechnete mit der Treue und der Liebe zum Vaterland und zur Revolution.
Nürnberger, Richard: Das Zeitalter der französischen Revolution und Napoleons. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 9746
Zitationshilfe
„Wohlfahrtsausschuss“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wohlfahrtsausschuss>, abgerufen am 19.10.2021.

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