Wohlfahrtseinrichtung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWohl-fahrts-ein-rich-tung
WortzerlegungWohlfahrtEinrichtung
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch Wohlfahrtsamt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Verwaltung betrieblich jüdisch privat

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wohlfahrtseinrichtung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die zweite Lehre lautet, daß die vorhandenen Wohlfahrtseinrichtungen in keiner Weise bereit und in der Lage sind, mit diesem großen, neuen Problem fertig zu werden.
Die Zeit, 16.11.1990, Nr. 47
Schon deswegen könnten Wohlfahrtseinrichtungen nicht mehr alleine an die Solidarität der Gesellschaft appellieren.
Süddeutsche Zeitung, 09.01.2001
Der Richtersold und die sonstigen Diäten erhielten auf diese Weise gleichfalls den Charakter von Wohlfahrtseinrichtungen.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3928
Ihre Aufgabe erschöpfte sich darin, aus den Arbeitern höhere Produktionsleistungen herauszupressen und verschiedene von der Regierung zugestandene Wohlfahrtseinrichtungen zu verwalten.
Seton-Watson, Hugh: Rußland und Osteuropa. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 10218
Durch das Einführungsgesetz zu den Realsteuergesetzen verlieren jüdische Wohlfahrtseinrichtungen Steuerbefreiungen.
o. A.: 1936. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 7383
Zitationshilfe
„Wohlfahrtseinrichtung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wohlfahrtseinrichtung>, abgerufen am 10.12.2019.

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