Wohlfahrtspartei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Wohl-fahrts-par-tei
Wortzerlegung WohlfahrtPartei

Typische Verbindungen zu ›Wohlfahrtspartei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wohlfahrtspartei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wohlfahrtspartei‹

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Massive Kritik regt sich auch an der Basis der Wohlfahrtspartei.
Süddeutsche Zeitung, 14.09.1996
Wir haben versucht, mit der fundamentalistischen Wohlfahrtspartei eine Koalition zu bilden.
Die Zeit, 17.05.1996, Nr. 21
Der Politiker der islamistischen Wohlfahrtspartei versprach dem CDU-Mitglied, sich dafür einzusetzen.
Der Tagesspiegel, 08.02.2002
Kritische Stimmen kamen schließlich auch aus der Wohlfahrtspartei des Ministerpräsidenten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Sie hat ihre Wurzeln zum Teil in der 1997 vom Militär aufgelösten, islamischen Wohlfahrtspartei, deren Haltung zur EU entschieden ablehnend war.
Die Welt, 17.09.2004
Zitationshilfe
„Wohlfahrtspartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wohlfahrtspartei>, abgerufen am 11.04.2021.

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