Wohlgefälligkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungWohl-ge-fäl-lig-keit
Wortzerlegungwohlgefällig-keit

Verwendungsbeispiele für ›Wohlgefälligkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich will mich nicht in Wohlgefälligkeit auflösen und nur mit Aufgaben befassen, von denen ich schon vorher weiß, dass ich sie meistern werde.
Die Zeit, 06.06.2011, Nr. 23
In der Wohlgefälligkeit liegt jedoch auch das Problem, das man mit Conor Oberst haben kann.
Die Zeit, 14.02.2005, Nr. 07
Und es war über viele Jahre hinweg ein schmerzender Dorn im fetten Fleisch der Passauer Wohlgefälligkeit.
Süddeutsche Zeitung, 17.03.1997
Wengler scheint vorläufig im Amt zu bleiben, wohl wegen der politischen Wohlgefälligkeit Italiens.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1936. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1936], S. 378
Zitationshilfe
„Wohlgefälligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wohlgef%C3%A4lligkeit>, abgerufen am 26.01.2020.

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