Wohlleben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungWohl-le-ben (computergeneriert)
WortzerlegungwohlLeben
eWDG, 1977

Bedeutung

angenehmes Leben im Wohlstand
Beispiele:
sich dem Wohlleben hingeben
sie dachte nur an Vergnügen und Wohlleben
sie träumten vom Wohlleben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Genuß Hang Luxus Reichtum bürgerlich frönen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wohlleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daran fehlt es uns heute, Wohlleben allein macht es jedenfalls nicht.
Die Welt, 08.12.2004
Die Pleite ihres Mannes, über der auch die Ehe zu Bruch ging, bereitete dem Wohlleben ein jähes Ende.
Die Zeit, 10.12.1998, Nr. 51
Dieser hat den Frieden, der das Wohlleben der Bürger möglich macht, zu hüten und zu sichern.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20871
Dies tat er durchaus nicht nur aus Liebe am Wohlleben.
Rumpf, Fritz: Zur Geschichte des Theaters in Japan. In: Glaser, Curt (Hg.), Japanisches Theater, Berlin-Lankwitz: Würfel-Verl. 1930, S. 82
Er schätzt heitere Geselligkeit und ist dem anspruchsvollen Genuß und Wohlleben nicht abgeneigt.
Klemz, Willy: Praktische Menschenkunde, Düsseldorf: Greif 1963, S. 113
Zitationshilfe
„Wohlleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wohlleben>, abgerufen am 14.12.2019.

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