Wohnbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wohnbedingung · Nominativ Plural: Wohnbedingungen
WorttrennungWohn-be-din-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Verbesserung katastrophal miserabel schlecht verbessern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wohnbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort könnten sie sehen, was es heißt, in unzureichenden Wohnbedingungen zu leben.
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2003
Gleichzeitig gehe es auch darum, die Wohnbedingungen der Leute zu verbessern.
Die Zeit, 08.10.2007, Nr. 41
Der Mensch betreibt Verhaltensanpassung durch Änderung von Kleidung oder Wohnbedingungen.
Schäfer, Klaus: Thermosensibilität. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 318
Der Einsatz der Polizei sei kein Allheilmittel für soziale Mißstände wie schlechte Wohnbedingungen und Jugendarbeitslosigkeit.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]
Zur Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit müssen die Wohnbedingungen alle Voraussetzungen zur aktiven und passiven Erholung bieten.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 203
Zitationshilfe
„Wohnbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wohnbedingung>, abgerufen am 07.12.2019.

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