Wolkenbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungWol-ken-bil-dung
WortzerlegungWolkeBildung
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
Entstehung von Wolken
Beispiel:
die Wolkenbildung über dem Festland
2.
Synonym zu Wolkengebilde
Beispiel:
bizarre Wolkenbildungen

Typische Verbindungen zu ›Wolkenbildung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Atmosphäre Himmel Niederschlag beeinflussen fördern vermehrt verstärkt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wolkenbildung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wolkenbildung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der M. hat eine Atmosphäre mit häufiger Wolkenbildung und wird von zwei sehr kleinen Monden begleitet.
o. A.: M. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 39333
Mit der Wolkenbildung verringert sich die direkte Lichteinstrahlung auf die Pflanzen.
Die Zeit, 22.09.2012, Nr. 38
Er fördert die Wolkenbildung, bei klarem Himmel sinkt die Temperatur nachts um mehr als ein Grad tiefer.
Der Tagesspiegel, 16.09.2003
Der Satellit wiegt 134 kg, braucht für einen Erdumlauf 98 Minuten und hat die Aufgabe, der Wirbelsturmforschung durch Aufnahmen von Wolkenbildungen zu dienen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Durch das Sausen der herumwirbelnden Schwirrbretter wird dem Donner gerufen, durch das Rauchen von Zigaretten die - Wolkenbildung begünstigt!
Klages, Ludwig: Der Geist als Widersacher der Seele, 3. Band, Teil 2: Das Weltbild des Pelasgertums, Leipzig: Barth 1932, S. 6425
Zitationshilfe
„Wolkenbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wolkenbildung>, abgerufen am 24.01.2020.

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