Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Wolkenhöhe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Wolkenhöhe · Nominativ Plural: Wolkenhöhen
Worttrennung Wol-ken-hö-he
Wortzerlegung Wolke Höhe
Wortbildung  mit ›Wolkenhöhe‹ als Erstglied: Wolkenhöhenmesser

Verwendungsbeispiele für ›Wolkenhöhe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich fand Ihre letzten Arbeiten zu Wolkenhöhen gestiegen, und ich habe das auch gesagt, Ihnen und andern. [Tucholsky, Kurt: An Carl von Ossietzky, 04.04.1932. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke – Briefe – Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1932], S. 9883]
Wie aus Wolkenhöhen herab hatte eine Hand sich mir entgegengestreckt, mich zum Parnaß emporzuheben. [Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 688]
Das Problem, die Leinensäcke in Wolkenhöhe zu hieven, blieb leider ungelöst. [Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 37]
Bei der Wolkenhöhe orientieren sich die Wetterbeobachter vor allem an der Art der Wolken. [Der Tagesspiegel, 12.09.2003]
Ringsherum bricht alles zusammen, eine ganze Armee stirbt, der Tag und die Nacht brennen, und vier Menschen sind damit beschäftigt, Temperatur und Wolkenhöhe täglich weiterzugeben. [Brief von Unbekannt an Monika, Stalingrad Winter 1942/43. In: Letzte Briefe aus Stalingrad, Gütersloh: Bertelsmann 1954 [1943]]
Zitationshilfe
„Wolkenhöhe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wolkenh%C3%B6he>.

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