Wollen, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungWol-len (computergeneriert)
Grundformwollen2
Wortbildung mit ›Wollen‹ als Letztglied: ↗Kunstwollen · ↗Übelwollen

Typische Verbindungen zu ›Wollen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Begehren Denken Empfinden Erkennen Fühlen Handeln Hoffen Kochfestival Können Laufen Maxime Meinen Müssen Nichtwollen Plane Planen Sollen Strebe Streben Tracht Tun Vollbringen Wirken Wissen Wollen Wünschen künstlerisch sittlich unbedingt weltlich-politisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wollen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wollen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wollen wir nicht einmal versuchen, das Grimmsche Märchen an Heinesche Weise nachzuerzählen?
Die Zeit, 01.05.1958, Nr. 18
Wir schneiden die kardinale Frage an: Wollen wir aufhören, Explosionen durchzuführen?
Archiv der Gegenwart, 2001 [1957]
Wollen Sie uns sagen, was geschah, um das Auswärtige Amt von Zeit zu Zeit über die Verbrechen, die die Gestapo verübte, zu benachrichtigen?
o. A.: Einhundertvierzehnter Tag. Donnerstag, 25. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 28181
Wollen Sie nunmehr, ohne Vergleiche zu stellen, meine Frage beantworten?
o. A.: Sechsundneunzigster Tag. Montag, 1. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16558
Wollen Sie hier Ihre Ausführungen unterbrechen, um eine Pause einzuschalten?
o. A.: Dreißigster Tag. Mittwoch, 9. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 8132
Zitationshilfe
„Wollen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wollen>, abgerufen am 27.01.2020.

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