Wollstoff, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungWoll-stoff (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

Stoff aus Wolle, wollhaltiger Stoff
Beispiel:
ein Kostüm, Kleid aus leichtem Wollstoff

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Löcher in dünnen Wollstoffen kann man auch fast unsichtbar mit einem Haar stopfen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 336
Die zur damaligen Zeit zur Verarbeitung kommenden Wollstoffe reizten die Haut und wurden daher abgelehnt.
Wahl, Friedrich A.: Hygiene und Körperschulung der Frau, Stuttgart: Thieme 1950, S. 106
An Wollstoffen wird bereits gegenwärtig der größte Teil des Bedarfes im Inland erzeugt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Wenn Du keinen Wollstoff bekommst, dann darf es auch Seide sein.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 05.08.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Das „V“ findet sich als Muster eingewebt in Wollstoffen, oder es bestimmt den Halsausschnitt.
Die Zeit, 04.08.1967, Nr. 31
Zitationshilfe
„Wollstoff“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wollstoff>, abgerufen am 24.05.2019.

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