Wortbedeutung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Wort-be-deu-tung
Wortzerlegung WortBedeutung
Wortbildung  mit ›Wortbedeutung‹ als Erstglied: ↗Wortbedeutungslehre
eWDG, 1977

Bedeutung

Sprachwissenschaft wechselseitige Beziehung zwischen Wort und Begriff, Wortinhalt

Typische Verbindungen zu ›Wortbedeutung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Wortbedeutung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Wortbedeutung‹

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Die innere Sprachform bezieht sich auf den Inhalt der Worte, auf die Wortbedeutungen.
Schädel, E.: Das Sprechenlernen unserer Kinder, Leipzig: Brandstetter 1905, S. 57
Sie muß es sein, solange sie lebt; denn bei einer lebenden Sprache verschieben sich Wortbedeutungen dauernd.
Die Zeit, 17.09.1976, Nr. 39
Ein Wort kann bspw. hinsichtlich seiner graphemischen Eigenschaften (z. B. Buchstaben), hinsichtlich seiner phonemischen Eigenschaften (z. B. Silben) und hinsichtlich seiner Wortbedeutung kodiert werden.
Hoffmann, Joachim: Kognitive Psychologie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 26079
Das Ideal einer korrekten Übersetzung bedeutet heute, keine schlimmen Fehler in der Wortbedeutung zu machen.
Die Zeit, 29.11.2013, Nr. 49
Die Aufgabe eines Wörterbuchs sei nun einmal die Registrierung von Wortbedeutungen gemäß ihrem Gebrauch, befand eine staatliche Antidiskriminierungs-Kommission.
Die Welt, 03.11.2005
Zitationshilfe
„Wortbedeutung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Wortbedeutung>, abgerufen am 20.10.2020.

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